VERGANGEN

Wissenschaftliche Konferenzen und Tagungen

»Träume von Geburt und Tod« | »Dreams of Birth and Death«

Internationale Tagung des Graduiertenkollegs »Europäische Traumkulturen«

 

21.–23. März 2018, Universität des Saarlandes, Saarbrücken 

Rückblick

Vom 21. bis 23. März 2018 fand die Internationale Tagung des Graduiertenkollegs »Europäische Traumkulturen« mit dem Titel »Träume von Geburt und Tod. Traumdarstellungen körperlicher Grenzerfahrungen in Literatur, bildender Kunst, Musik und Film« an der Universität des Saarlandes statt. Mit 22 Vorträgen und einer Keynote über Richard Wagners vielschichtiges Verhältnis zum Thema Traum von Prof. Dr. John Deathridge, Emeritus des King’s College London und weltweit führendem Wagner-Spezialist, hat die Tagung rund 50 WissenschaftlerInnen aus Deutschland, England, Frankreich, der Schweiz und den USA zusammengebracht, um über das überzeitliche Phänomen des geträumten Geborenwerdens und Sterbens, seine Wissensdiskurse und künstlerische Realisierungen nachzudenken.

Das breite thematische und mediale Spektrum der einzelnen Vorträge machte die ununterbrochene Relevanz von Geburts- und Sterbeträumen seit dem Mittelalter bis in die unmittelbare Gegenwart hinein ersichtlich: Bei Geburt und Tod handelt es sich um die beiden existenziellen (Grenz-)Erfahrungen an den Rändern des menschlichen Lebens, deren gesellschaftliche, religiöse oder genderspezifische Implikationen künstlerisch wie philosophisch auf vielfältige Weise ausgelotet wurden.

Am Ende des ersten Konferenztages fand in der Aula auch ein Liederabend statt, welcher das Konferenzthema musikalisch ausgestaltete: Reuben Willcox (Bariton) und Corinna Korff-Willcox (Klavier) haben mit großem Erfolg Lieder über das Träumen von unterschiedlichen Komponisten aus verschiedenen europäischen Ländern zu Gehör gebracht.

Die wissenschaftlichen Ergebnisse der Tagung werden in Buchform publiziert.

Interview mit Dr. Mauro Bertola im SWR 2 zur Internationalen Tagung »Träume von Geburt und Tod«

Tagungsankündigung

 

Internationale Tagung des DFG-Graduiertenkollegs »Europäische Traumkulturen« (GRK 2021)

 

Träume von Geburt und Tod. Traumdarstellungen körperlicher Grenzerfahrungen in Literatur, bildender Kunst, Musik und Film

 

21. bis 23. März 2018 an der Universität des Saarlandes

 

- English version below -

 

Mit 22 Vorträgen und einer Keynote von Prof. Dr. John Deathridge (King’s College London): Wagnertraum(a): 421 recorded dreams of a composer from Germany

 

Sterben und Geborenwerden liegen an bzw. jenseits der Grenzen des Lebens. Damit kommen sie stets entweder zu früh oder zu spät, um als authentische eigene Erfahrung mitgeteilt werden zu können. Hingegen können Träume als Fiktionen, Imaginationen oder Inszenierungen ästhetische Erfahrungsräume für diese extremen körperlichen Übergänge eröffnen.

 

Das Rätselhafte des Traums, seine Missachtung der physikalischen Gesetze von Zeit und Raum sowie kultureller Modelle der Identität, Kohärenz und Logik werden in Träumen vom Lebensanfang und ende potenziert. Dabei fordert die Darstellung solcher Traumerlebnisse die künstlerische Gestaltung in besonderem Maße heraus: Traumerinnerungen und Traumerzählungen sollen Wege und Ausdrucksmöglichkeiten finden, um das Abwesende, Unvorstellbare zu vergegenwärtigen und zu vermitteln. Von der klassischen Antike bis in die Gegenwart hinein finden sich daher unzählige Träume in Literatur, Kunst, Musik, Theater und Film, bei denen die Erfahrung von den Grenzen des Lebens im Mittelpunkt steht.

 

Das Ziel einer Literatur- sowie Kultur- und Mediengeschichte des Traums im Blick, widmet das Saarbrücker Graduiertenkolleg »Europäische Traumkulturen« eine internationale Tagung dem überzeitlichen Phänomen des geträumten Geborenwerdens und Sterbens, seinen Wissensdiskursen und künstlerischen Realisierungen.

 

Die Tagung findet vom 21. bis 23. März 2018 an der Universität des Saarlandes statt. Tagungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich willkommen. Um Anmeldung wird bis zum 1. März 2018 gebeten (traumkulturen(at)uni-saarland.de).

 

Conference Announcement

 

International Conference hosted by the DFG-funded Research Training Group »European Dream- Cultures« (GRK 2021)

 

Dreams of Birth and Death. Liminal Bodily Experiences in Dreams: Literature, the Fine Arts, Music and Film  

 

21 - 23 March 2018 at Saarland University

 

Keynote Speaker: Prof. Dr. John Deathridge (King’s College London): Wagnertraum(a): 421 recorded dreams of a composer from Germany

 

Birth and death are situated at or beyond the borders of life; as such, they occur too early or too late to be perceived and recorded as authentic experiences. However, dreams – fictionalized, imagined, and performed – can open up experiential spaces for these extreme physical transitions.

 

The mysterious elements of dreams – their disregard for the physical laws of time and space, and for cultural models of identity, coherence and logic, are magnified in dreams of the beginning and end of life. Simultaneously, the artistic depiction of such experience is particularly challenging: memories and stories of dreams have to find ways and means to transform that which is »elsewhere« and unimaginable into something palpable and conveyable. From the antiquity to the present day we can find representations of dreams – whether in literary texts, paintings, music or in film – that focus on the limitations and boundaries of human life.

 

Bearing in mind the goal of pursuing a literary, cultural and media history of dreams and dreaming, the international conference »Dreams of Birth and Death«, hosted by the DFG-funded Research Training Group »European Dream Cultures«, is dedicated to the phenomena of dreamed birth and death, related discourses and artistic realisations.

 

The conference will take place at Saarland University from March, 21-23, 2018. Conference languages are German, English and French. The symposium is free to attend but registration is required no later than March 1, 2018 (traumkulturen(at)uni-saarland.de).

 

CONFERENCE PROGRAMME

Wednesday, March 21, 2018

 

09.15 Uhr | Registration and Coffee

 

10.00 Uhr | Introductory Remarks

Chair: Christiane Solte-Gresser and Mauro Fosco Bertola

 

I. Dreams in Middle Age and Protestantism

Chair: Abdoulaye Samaké

 

10.30 Nine Miedema (Universität des Saarlandes): Träume über die Geburt in mittelhochdeutschen Texte

 

11.15 Mireille Demaules (Université d'Artois): Du rêve de naissance au rêve de reniassance: l'exemple de Christine de Pizan

 

12.00 Yanan Qizhi (Pennsylvania State University): Lutherans' Dreams about Death in the Sixteenth and Seventeenth Centuries

 

12.45 - 14.00 Lunch

 

II. Dreams and Agency

Chair: Romana Weiershausen

 

14.00 Hanna Matthies (Universität des Saarlandes): Handlungs(un)möglichkeiten in Todesträumen: Motivische Überlegungen zur Hand

 

14.45 Johanne Mohs (Hochschule der Künste Berlin): Dem Tod einen T/Raum geben. Überlegungen zu einer Poetik des Eingeschlossenseins bei Georges Perec

 

15.30 Christiane Solte-Gresser (Universität des Saarlandes): Das Sterben der Anderen: Zur Traum-Sprache des ›Muselmanns‹ bei Vercors und Delbo

 

16.15 - 16.45 Coffee break

 

II. Dreams and Agency

Chair: Henrieke Stahl

 

16.45 Katina Baharova (Universität Trier): »Ja splju, a smert’ moja vo mne…« (»Ich schlafe und mein Tod in mir…«). Tod und (Wieder-)Geburt in den oneirischen Gedichten von Elena Švarc

 

17.30 Dorothea Redepenning (Universität Heidelberg): Raskolnikows Traum


Walking together from Graduate Centre to Aula

 

18.45 Recital: Traumlieder | Liederträume

Reuben Willcox – baritone

Corinna Korff-Willcox – piano

 

New PhD-Students meet old graduates

 

Postersession and Get Together: Wine, Cheese and Chat

 

 

Thursday, March 22, 2018

 

IV. Painting and Cinema

Chair: Sigrid Ruby

 

09.30 Katharina Thurmair (Universität München): ›Dans le Rêve‹ und ›Les Origines‹ – Genese von Bewusstsein und Materie in den Noirs von Odilon Redon

 

10.15 Emmanuel Plasseraud (Université Bordeaux Montaigne): ›La Ville des pirates‹ (1984) de Raoul Ruiz. Un rêve de naissance et de mort

 

11.00 - 11.30 Coffee break

 

 

V. Traumatic Dreams of Birth

Chair: Marlen Schneider

 

11.30 Sigrid Ruby (Universität Gießen): Der Traum gebiert Ungeheuerliches: Gemälde von Dana Schutz

 

12.15 Mauro Fosco Bertola (Universität des Saarlandes): »Non senti?« Traum und/als Musik an der Schwelle von Geburt und Tod in Salvatore Sciarrinos „unsichtbarer Handlung“ ›Lohengrin‹ (1983)

 

 

13.00 - 14.30 Lunch


VI. Dreaming the Beyond

Chair: Manfred Engel

 

14.30 Axel Schröter (Universität Bremen): »Dass ich tausend Leben überstanden habe«. − Jakobs Traum und seine visionäre Fortspinnung in Arnold Schönbergs Oratorium ›Die Jakobsleiter‹

 

15.15 Oliver Schmidt (Institut für Humanities, Technische Universität Hamburg): Jenseits(t)räume im Kino der 1990er Jahre

 

16.00 Roland Spiller (Universität Frankfurt): Borges liest Dante: Körper, Tod und Empathie

 

16.45 - 17.30 Coffee break

 

17.30 | Keynote

John Deathridge (King’s College London): Wagnertraum(a): 421 recorded dreams of a composer from Germany

 

 

Friday, March 23, 2018

 

VII. French Dreams from the 17th to the  19th Century

Chair: Patricia Oster-Stierle

 

9.30 Katja Priebe (Universität Kassel): Von Geburt und Tod im ›Songe de Francion‹

 

10.15 Angela Calderón Villarino (Universität Heidelberg / Universität des Saarlandes): »Je me dis, c’est sa mort ou la mienne«. Tod und Todesfantasien in Gérard de Nervals ›Aurélia‹

 

11.00 - 11.30 Coffee break

 

VIII. Cinema and Photography

Chair: Mauro Fosco Bertola

 

11.30 Elena Tyushova (Université Paris 8): Le temps non chronologique du rêve et les rencontres entre les arts dans l’œuvre cinématographique d’Ingmar Bergman

12.15 Carlos Kong (Princeton University): Dreaming Delay: Photography and Survival in Jacques Derrida’s ›Demeure, Athènes‹

 

13.00 - 14.00 Lunch

 

IX. (Other)Worldly Dreams in Literature

Chair: Janett Reinstädler

 

14.00 Sylvester Bubel (Universität des Saarlandes): »La régression vers les règnes les plus élémentaires de la nature«: Zur Funktion der Geburts- und Todes-Träume in Prousts ›À la recherche du temps perdu‹

 

14.45 Peter Brandes (Universität Bochum): Liegekur und Totenbett: Geträumte Tode in Thomas Manns ›Der Zauberberg‹

 

15.15 Manfred Engel (Universität des Saarlandes): Träume vom Leben nach dem Tode bei Jean Paul

Das Tagungsprogramm finden Sie auch hier.

»Traum und Inspiration« | »Dream and Inspiration«

Internationale Nachwuchstagung des Graduiertenkollegs »Europäische Traumkulturen«

 

5.–7. Oktober 2016, Universität des Saarlandes, Saarbrücken 

Rückblick

Vom 5. bis 7. Oktober fand die interdisziplinäre Nachwuchstagung »Traum und Inspiration. Aktuelle Ansätze zu einem Topos in Kunst und Literatur« des Graduiertenkollegs »Europäische Traumkulturen« an der Universität des Saarlandes statt. Insgesamt siebzehn Promovierende und Postdoktoranden aus Deutschland und dem europäischen Ausland stellten Beispiele aus der Kunst-, Literatur-, Medien- und Musikwissenschaft zur Diskussion. Das kreative Potential von Traumerfahrungen für die künstlerische Produktion vom ausgehenden Mittelalter bis zur Gegenwart wurde dabei ebenso in den Blick genommen, wie theoretische Positionen, die den Topos mitunter abwertend für regelfremde, phantastische Werke aufgriffen, zu anderen Zeiten aber auch für die Mythenbildung des Künstlergenies nutzbar machten. Für den Abendvortrag konnte Prof. Dr. Andrea Allerkamp (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder) gewonnen werden, die mit ihrem Beitrag »Ähnlichkeiten entdecken. Für eine Minimalästhetik des Traums« ausgehend von Paul Valéry die Debatten um einen ästhetik-philosophischen Ansatz bereicherte. Mit über fünfzig Teilnehmer_innen war die Veranstaltung erfreulich gut besucht und bot Gelegenheit zum internationalen und fächerübergreifenden Austausch.

Ankündigung

Träume gelten schon seit der Antike, vor allem aber ab dem 18. Jahrhundert als Erfahrungsräume, die insbesondere dem künstlerischen Subjekt als Quelle von Inspiration und Kreativität dienen können. Der Topos vom Träumer als Künstler beziehungsweise vom Künstler als Träumer schlug sich nicht nur im philosophischen und kunsttheoretischen Diskurs der Romantik und daran anknüpfender Künstler- und Schriftstellergenerationen nieder, sondern findet sich auch in zahlreichen Werken der Literatur, Malerei und Grafik wieder. »Der Traum ist unwillkürliche Dichtkunst« heißt es so zugespitzt bei Jean-Paul, und Künstler wie Füssli, Ingres oder die Nazarener verliehen ihrer Faszination für den künstlerischen Schaffensprozess mit Hilfe der Traummetapher in Bildwerken Ausdruck. Dabei erscheint der Traum als produktiver Bewusstseinszustand, in dem der Kunstschaffende besonders empfänglich ist für die Regungen der eigenen Imaginationskraft oder auch für von außen herangetragene Eingebungen transzendenten Ursprungs.

 

Mithilfe kontextualisierender Fallstudien aus der Kunst-, Literatur-, Musik- und Filmgeschichte will die Tagung ein differenzierteres Bild der Funktionen und Deutungen dieses Topos entwerfen. Neben Phänomenen des 18. und 19. Jahrhunderts werden auch frühere Positionen als Wegbereiter der späteren Diskurse vorgestellt. Beispiele des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart ermöglichen es weiterhin, Rezeptionslinien und Brüche mit traditionellen Konzepten – insbesondere auch in den neueren Medien – aufzuzeigen.

TAGUNGSPROGRAMM

Mittwoch, 5. Oktober 2016

 

09.30 Uhr | Begrüßung und Einführung

Moderation: Christiane Solte-Gresser und Marlen Schneider

 

I. Ausgangspunkte/Wegbereiter

Moderation: Hannah Chegwin

 

10.00 Uhr Jennifer Owen (University of Edinburgh): »Representing the Dream in Manuscripts of the Roman de la Rose«

 

10.45 Uhr David Zagoury (University of Cambridge): »Vasari’s Dream:  Imagination and Impossibility in Cinquecento Art Theory«

 

11.30 Uhr Anna Magnago Lampugnani (Bibliotheca Hertziana, Rom): »›picturae somnium‹ – Giovan Paolo Lomazzos literarische und bild-künstlerische Grotteschi als Spuren seiner Inspiration«

 

Mittagspause

 

II. Skandalon und Faszinosum

Moderation: Semjon Dreiling

 

13.30 Uhr Florence Fesneau (Université Paris I Panthéon Sorbonne): »The Artist’s Inspired Dream at the Time of the French Enlightenment: an Amorous Creation«

 

14.15 Uhr Marlen Schneider (Universität des Saarlandes): »Disturbing Inventions: Dream, Inspiration and Imagination from Watteau to Fragonard«

 

Kaffeepause

 

15.30 Uhr Christian Quintes (Universität des Saarlandes): »Die Traumpoetik Friedrich von Hardenbergs (Novalis)«

 


 

18.00 Uhr | Abendvortrag

Moderation: Christiane Solte-Gresser

Andrea Allerkamp (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder): »Ähnlichkeiten entdecken. Für eine Minimalästhetik des Traums«

 

 

Donnerstag, 6. Oktober 2016

 

III. Experimentierfeld Traum 

Moderation: Stefanie Kreuzer

 

09.30 Uhr Lisa Dieckmann (Universität Köln): »Kombinatorik und Arabeske: Referenzialität und Transformation als traumanaloge und selbstreflexive Bildstrategie«

 

10.15 Uhr Magdalena Zorn (Ludwig-Maximilians-Universität München): »Geträumte Klangszenarien. Zum Traum als kompositionstechnische Inspirationsquelle im 20. Jahrhundert«

 

Kaffeepause

 

11.30 Uhr Anna Rick (Universität Siegen): »Traumaufzeichnungen in und um Wolfgang Herrndorfs Arbeit und Struktur«

 

Mittagspause


IV. Kreative Traumerfahrungen 

Moderation: Murat Ates

 

14.00 Uhr Katina Baharova (Universität des Saarlandes): »Der Traum als Quelle göttlicher Inspiration in der russischen Undergroundlyrik. Ol’ga Sedakova, Elena Švarc und Gennadij Ajgi im Vergleich«

 

14.45 Uhr Linda Weiß (Humboldt-Universität Berlin): »Jan Kameníks Traumtexte als Quelle der Inspiration«

 

 Kaffeepause

 

16.00 Uhr Margot Dacheux/Giulio Boato (Université Sorbonne Nouvelle Paris 3): »The body of the dream. Analysis of the oneiric scenes in Jan Fabre’s Mount Olympus performance«

Freitag, 7. Oktober 2016

 

V. Inspiration und Rezeption 

Moderation: Marlen Schneider

 

9.00 Uhr Alexander Linke (Ruhr-Universität Bochum): »Arkadisches Sehen – oder: die Option des Betrachters zur träumenden Perzeption«

 

9.45 Uhr Tina Anderlini (independent scholar, Bordeaux III): »A beautiful romantic dream: To reach Burne-Jones' world«

 

Kaffeepause

 

11.00 Uhr Janina Klein (Universität des Saarlandes): »Romantik, Surrealismus, Informel – Traum und Inspiration im Werk von Bernard Schultze«

 

11.45 Uhr Yulia Marfutova (Westfälische Wilhelms-Universität Münster): »Alice im Wunderland trifft auf Walter Benjamin, Ernst Bloch und Dr. Freud – Intertextuelles Träumen in Christa Wolfs Stadt der Engel«

 

12.30 – 13.30 Uhr | Abschlussdiskussion

Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie auch hier.

Kontakt:

E-Mail: traumkulturen(at)uni-saarland.de

Telefon: 0681 - 302-2198

Fax: 0681 - 302-4223

 

Veranstaltungsort:

Universität des Saarlandes

Graduate Centre (ehemals »Jägerheim«)

Campus C9 3

66123 Saarbrücken

 

Konzept:

Marlen Schneider